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Wie ein kleiner Wunsch große Freude bereiten kann.

Lieber Herr Franckh,

es ist unglaublich: vorletzten Sonntag bin ich mit meiner Mutter in die Nachbarstadt Überlingen zu einem Matineekonzert eines jungen, schon berühmten Baritons, den ich seit Jahren kenne und der eine traumhafte Karriere gemacht hat.

Meine Freundin wollte gerne mitkommen, konnte sich aber wegen anderer Termine nur kurzfristig entscheiden. Das Konzert war total ausverkauft, es gab sogar noch ein Abendkonzert - ebenfalls ausverkauft.

Am Abend davor schickte ich meinen Wunsch für eine Karte für meine Freundin "nach oben" - am Morgen noch einmal.

Wir fuhren los, meine Freundin kam gleich mit - so vertraute sie meiner Wunschkraft!

Als wir ankamen war ein riesiger Andrang - ausverkauft.

Da entdeckte ich den Vater des Sängers, den ich auch gut kenne, wir wohnten mal jahrelang im gleichen Ort bei Basel und ich war dort auch Gast im Haus gewesen. Ich begrüßte ihn und sagte so nebenbei: "Schön, dass beide Konzerte ausverkauft sind. Nur leider hätte meine Freundin Ihren Sohn auch gern erlebt."

Da streckte er mir eine Karte entgegen mit den Worten: "DAS IST DIE LETZTE FREIKARTE, sie ist für Ihre Freundin!"

Mir kamen fast die Tränen und meiner Freundin auch, als ich ihr die Karte überreichte. Das Konzert war ein Hochgenuss und brachte uns ungeheuer viel Energie.

Was sagen Sie dazu? Ist das nicht einfach wunderbar?

 

Viele Grüße

Sabine