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Gibt es Seelenpartner? 

Wer diese Frage stellt, dürfte seinen Seelenpartner noch nicht getroffen haben. Dabei gibt es immer mehr Menschen, die das wundervolle Geschenk dieser tiefen einzigartigen Liebe erfahren dürfen. Es scheint so, als wäre eine neue Zeit angebrochen, in der die Bereitschaft von Menschen, eine solch tiefe Liebesbeziehung leben zu wollen, immer größer wird. 

 

Für viele Menschen ist dies die Ursehnsucht. Seine seelische Ergänzung zu finden. 

Fragt man Menschen, die in einer solchen Partnerschaft leben, hört man Worte wie Magie, Geschenk, Wunder oder Fügung. Diese besondere Art von partnerschaftlicher Beziehung ist so anders, als alle anderen Partnerschaften, dass einem oftmals die Worte für diese Erfahrung fehlen. Es gibt nichts Vergleichbares. Sie hat auch nichts mit der romantischen Liebe zu tun, die vielleicht viele von uns kennen.

Eine Verbindung mit dem Seelenpartner geht tiefer. Wie das Wort schon sagt, man betrifft sich tief in der Seele. Die Verstandesebene ist ausgeschaltet. Diese Liebe ist rational nicht zu erfassen. Sie wird aus dem Herzen gelebt. Sie ist wie eine Verbindung von Dualseelen, sagen viele. Sie ist wie das fehlende Puzzleteil, das dem Leben eine Sinnhaftigkeit gibt, sagen andere. 

Wenn man seinen seelengleichen Menschen gefunden hat, empfindet man es als das größte Geschenk des Universums. Nichts ist mehr so, wie vorher. Alles ist anders. Die Suche hat ein Ende. Man ist angekommen. Man hat sich selbst im Anderen gefunden und gleichzeitig ein ergänzendes Gegenstück, für all das, was einem fehlt. 

Seit meiner Zeit als Glückscoach und Mentaltrainer treffe ich immer mehr Menschen, die in einer solchen Partnerschaft leben. Es scheint also ein Wandel in unserer Zeitqualität begonnen zu haben. Während für viele die Schnelllebigkeit auch in Partnerschaften zugenommen hat, gibt es auf der anderen Seite immer mehr Menschen, die eine völlig andere, neue Qualität von Beziehung suchen. Und finden. 

Es gibt also Hoffnung, denn es gibt den Seelenpartner. Viele Menschen leben diese besondere Form der Liebe bereits. Ich selbst habe das Glück mit meinem Seelenpartner zusammenzuleben. 

Was also gibt es zu tun?

Der erste Schritt auf dem Weg zu einer Seelenpartnerschaft ist der Wunsch und die Bereitschaft dazu. Und die Erkenntnis, dass es den Seelenpartner gibt. Auch für dich.

  

Wie erkenne ich meinen Seelenpartner? 

Die Sorge, dass unser Seelenpartner vielleicht schon da ist oder an uns vorbeiläuft und wir erkennen ihn nicht, ist durchaus verständlich. Aber diese Frage erübrigt sich. Wenn wir unserem Seelenpartner begegnen, spüren wie diese einzigartige Magie sofort. Alles was uns ausmacht, geht in Resonanz mit diesem anderen Menschen. Wir spüren von der ersten Sekunde an eine faszinierende Anziehungskraft, die mit nichts vergleichbar ist. Da gibt es eine unfassbare innige Vertrautheit. Es hat nichts mit der Verliebtheit zu tun, die wir normalerweise kennen. Es ist eher eine tiefe Gewissheit, dass wir mit diesem Menschen unser Leben teilen werden.

Dieses tiefe Empfinden der Zugehörigkeit geschieht meist jenseits unserer Verstandesebene. Deswegen kann man es auch nicht rational erfassen oder gar begründen. Etwas in uns weiß einfach Bescheid. 

Bereits die ersten Begegnungen verlaufen oftmals anders als alle bisherigen Liebesbeziehungen. Man sagt Dinge, die man normalerweise nie sagen würde und die man mit anderen noch nie in dieser Tiefe ausgetauscht hat. Man kann auch ein Gefühl von Erleichterung haben. Man ist nicht mehr allein. Die Suche hat ein Ende.

Es könnte auch eine gewisse Verwirrung entstehen. Obwohl man sich fremd sein sollte, hat man das Gefühl, schon einmal zusammen gelebt zu haben. Viele sagen auch, es fühlt sich an, wie eine Verabredung aus einem früheren Leben. 

Es kann auch sein, dass der große Moment des Erkennens ausbleibt, wir aber dennoch das tiefe drängende Gefühl haben, diesen Menschen näher kennenzulernen und Zeit mit ihm verbringen zu wollen. Auch da spüren wir, dass hier etwas anders ist. Wir können gar nicht anders, wir wollen diesen Menschen wiedersehen.

Auf diese besondere Form des späten Erkennens, werde ich später noch genauer eingehen.

Pierre Franckh