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Kann man durch Denken die Welt verändern?
Kann eine Gruppe von Menschen die Umwelt beeinflussen?

Bis vor Kurzem war man noch davon überzeugt, dass in unserer Welt alles von allem getrennt sei. Man glaubte, dass zwei voneinander getrennte Dinge keinen Einfluss aufeinander haben können.

Folgerichtig hat man uns beigebracht, dass wir uns selbst auch als von den anderen getrennt zu betrachten haben. Dies erzeugte zwangsläufig ein Gefühl von Isolation und Einsamkeit. Wir schienen den Dingen und Ereignissen "zufällig" ausgeliefert.
Es gab uns – und den Rest der Welt. Mit diesem Bewusstsein sind wir aufgewachsen.
Dieses Weltbild wurde so selbstverständlich, dass wir es nicht hinterfragten – obwohl es uns dabei emotional nicht gut ging. Mit Sicherheit verlief daher unser Leben oft genug genau so, dass wir uns in dieser Meinung bestätigt sahen.

Nun haben sich in den letzten Jahren die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft aber vollständig gewandelt. Heute wissen wir, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Wir sind nicht voneinander getrennt! Alles ist mit allem verbunden und beeinflusst sich gegenseitig.

Es gibt für dieses Energiefeld, das alles mit allem verbindet, bereits seit Langem mehrere Namen, je nach dem Wissenschaftler, der diese Energieform entdeckte:
Quantenfeld, göttliche Matrix, Urgrund, das Feld oder Quantenhologramm. Das Besondere an diesem energetischen Feld ist, dass es keiner uns bisher bekannten Energieform gleicht.

Dieses energetische Feld,
das wie ein dicht gewobenes Netz zu funktionieren scheint,
stellt eine Art Brücke zwischen den inneren und äußeren Welten dar.

So wie Schallwellen die Luft als Träger benutzen, benötigt unsere ausgesandte Energie von Überzeugungen und Gedanken ebenfalls ein Medium, um in die Welt getragen zu werden, und dafür dient ihr dieses Quantenfeld.

Dieses Energiefeld ermöglicht es uns,
mit allem und jedem in Verbindung zu sein – bewusst oder unbewusst.

Dabei spielt es keine Rolle, wie weit der "Empfänger" von uns entfernt ist – sei es unser Nachbar oder ein Mensch, der sich vielleicht auf der anderen Seite der Welt aufhält.

Da liegt natürlich die Frage nahe, ob wir mit Hilfe unserer eigenen Schwingung das Resonanzfeld anderer erhöhen können?

Können wir zum Beispiel durch unsere inneren Überzeugungen
auch die Qualität unserer äußeren Welt beeinflussen?

Vielleicht sogar einer ganzen Gruppe von Menschen? Die Antwort heißt: Ein eindeutiges Ja.
Wie machtvoll unser Denken ist und wie wenig Menschen man benötigt, um die gesamte Umwelt zu verändern, ist inzwischen reichhaltig dokumentiert. Das erste Mal machte man mit diesem Phänomen 1958 Kontakt.

Die Legende des 100sten Affen

Diese Legende begann 1958. Denn da geschah etwas sehr außergewöhnliches.

Auf der japanischen Insel Koshima wurde über einen Zeitraum von über 30 Jahren die Affenart "Macaca Fuscata" von einer Gruppe Wissenschaftler beobachtet. Eines Tages (1952) legte einer der Wissenschaftler diesen Affen Süßkartoffeln in den Sand.
Süßkartoffeln waren für diese Affen ein Leckerbissen, aber sie mochten den Sand, der daran klebte nicht.

Ein Babyaffe jedoch, den die Wissenschaftler Imo nannten, begann die Kartoffel im nahegelegenen Fluss zu säubern.
Dies sahen die anderen Affen, lernten von diesem Verhalten und begannen nun ebenfalls nach und nach über die Jahre hinweg, die sandigen Süßkartoffeln zu waschen.
Zwischen 1952 und 1958 lernten nun immer mehr Affen auf dieser Insel diese Methode und übernahmen sie in ihrem Verhalten.
Viele der erwachsenen Affen blieben jedoch bei ihrem bisherigen Verhalten und aßen die Süßkartoffeln verklebt und sandig. Es war einfach nicht üblich, dass erwachsene Affen von ihren Kindern lernten. So lernten also nur diejenigen Erwachsenen, die ihre Kinder nachahmten, diesen sozialen Fortschritt kennen. Die anderen Erwachsenen aßen weiterhin verschmutzte, sandige Kartoffeln.

Doch dann geschah etwas vollkommen Überraschendes, dass sich die Wissenschaft zunächst nicht erklären konnte.
Als eine gewisse Anzahl an Affen diese neue Verhalten angenommen hatte, schlug dieses Wissen auf alle anderen Affen über. Noch am selben Abend begannen tatsächlich – völlig überraschend - alle anderen Affen in der Sippe ihre Süsskartoffeln vor dem Verzehr zu waschen.
"Die hinzugekommene Energie des 100. Affen hatte irgendwie einen ideologischen Durchbruch erzeugt." (Ken Keyes)
In Wahrheit waren es gar nicht hundert Affen – aber die Zahl hundert eignete sich anscheinend wesentlich besser zur Legendenbildung.

Das wirklich Sensationelle aber war nun folgendes.
Noch am gleichen Abend sprang dieses neue Wissen über das Meer zu anderen Inseln über.
Andere Affenkolonien auf anderen Inseln – die nachweislich in keinem direkten Kontakt zur Insel Koshima standen, übernahmen im gleichen Moment die "Mode" Süsskartoffeln zu waschen.
"Sogar die Affenpopulation von Takasakiyama auf dem Festland begannen ebenfalls ihre Süsskartoffeln zu waschen." (Ken Keyes)
Ein Rätsel für die damalige Wissenschaft, das zu dieser Zeit viele Vermutungen nahelegte.

Wenn eine kritische Anzahl ein bestimmtes Bewusstsein erreicht, kann dieses neue Bewusstsein von Geist zu Geist kommuniziert werden.

Das Erkennen eines neuen Weges durch eine kleine Anzahl von Menschen kann auf deren Bewusstseinsfeld begrenzt bleiben.
Es gibt aber den Punkt, an dem ein Einzelner, der hinzu kommt, den nötigen Unterschied ausmachen kann, bei welchem das Feld auf andere überspringt.
Irgendwann ist die kritische Masse überschritten und neue Wege und Erkenntnisse gelten für alle!!

Der Zellbiologe Rupert Sheldrake erklärt dieses Phänomen – wie viele andere Wissenschaftler auch – durch die morphogenetischen Felder, die uns umgeben.
Durch diese feine unsichtbare Energiefelder sind alle Lebewesen miteinander verbunden. Und so werden durch diese morphogenetischen Felder auch die energetische Information transportiert.
Wurde diese Theorie noch anfangs belächelt, kommen heute immer mehr namhafte Wissenschaftler zu genau der gleichen Erkenntnis.

Kann eine Gruppe von Menschen die Umwelt beeinflussen?

Viele Jahre später – 1972- ging man dieser Frage intensiver nach.
Können wir durch unsere inneren Überzeugungen und Gedanken gemeinsam mit anderen Menschen auch die Qualität unserer äußeren Welt beeinflussen? Vielleicht sogar einer ganzen Gruppe von Menschen?
Die Antwort heißt: Ein eindeutiges Ja.

Wie machtvoll unser Denken ist und wie wenig Menschen man benötigt, um die gesamte Umwelt zu verändern, ist inzwischen reichhaltig dokumentiert.
Hier nur stellvertretend zwei Versuche, die für ziemlich viel Furore gesorgt haben.
Bereits 1972 wurde unter Anleitung des berühmten Maharishi Mahesh Yogi in über 24 nordamerikanischen Städten mit mehr als 10.000 Einwohnern eine sehr interessante Studie durchgeführt.

Maharishi Mahesh Yogi hatte behauptet, dass Gewalt und Verbrechen eindeutig zurückgehen würde, wenn in der jeweiligen Gemeinde nur ein Prozent der Bevölkerung eine ganz bestimmte Meditationstechnik, die sogenannte transzendentale Meditation, anwenden würde.
Diese Meditation bestand darin, eine innere Erfahrung von Frieden herzustellen. Maharishi ging davon aus, dass dieser innere Frieden, den die Teilnehmer der Meditation in sich erzeugen würden, sich zwangsläufig auch in der Umgebung widerspiegeln würde.

Die Ergebnisse in den 24 nordamerikanischen Städten waren mehr als beeindruckend.
Obwohl an dieser Studie – wie von Maharishi verlangt - nur jeweils ein Prozent der Bevölkerung teilnahm, war die Veränderung deutlich messbar.
Die Verbrechen gingen - solange die Meditation anhielt - nachweislich zurück. Es gab weniger Einbrüche, weniger Diebstähle, weniger Gewalt und sogar weniger Unfälle. Selbst die Notaufnahmen der Krankenhäuser hatten weniger zu tun.
Und zwar nicht etwa nur in einer Stadt. Nein, dieses Ergebnis wurde in allen 24 Städten festgestellt. Es handelte sich also ganz eindeutig um keinen Einzelfall. Ohne dass man die Ergebnisse wissenschaftlich erklären konnte, ließen sich die Ergebnisse nicht wegleugnen.

Dieses Phänomen wird seitdem als "Maharishi-Effekt" bezeichnet.

Einige Jahre später führte das "International Peace Projekt in the Middle East" ein ähnliches Projekt durch. Die absolut erstaunlichen Ergebnisse wurden 1988 in dem "Journal of Conflict Resolution" veröffentlicht.
Auch in diesem Versuch bat man ausgebildete Menschen, die die Methoden der Transzendentalen Meditation beherrschten, in der inzwischen bekannten Weise, in ihrem Körper Frieden herzustellen. Allerdings waren diesmal die Bedingungen ungleich schwerer. Anfang der Achtziger Jahre hatten die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Libanon und Israel gerade ihren Höhepunkt erreicht und schockte die Welt durch ihre Grausamkeiten.

Und genau in diesem Krisengebiet sollte der Versuch stattfinden. Für diesen Zweck brachte man an ganz bestimmten Tagen, zu ganz bestimmten Zeiten die Teilnehmer dieses Versuches in die Kriegsgebiete. Und tatsächlich. Das Ergebnis war wiederum absolut verblüffend.
Während sich die Teilnehmer in ihre Meditation versanken und in ihren Körpern inneren Frieden herstellten, sanken tatsächlich die Verbrechen und die Terroranschläge. Sogar die Verkehrsunfälle nahmen ab und die Notaufnahmen der Krankenhäuser hatten nachweislich weniger zu tun.

Sobald die Teilnehmer des Versuches ihre Meditation jedoch wieder beendet hatten, nahm alles wieder seinen statistischen normalen Verlauf.
Bei diesem Versuch achtete man auf alle Möglichkeiten, die die Ergebnisse hätten beeinflussen können. Man beachtete die Feiertage, die Wochentage und sogar die Mondzyklen. Man nahm die Versuche sogar an Tagen vor, an denen die Anzahl der Anschläge und Unfälle sich hätten erhöhen müssen. Dennoch sanken sie jedesmal zu den Zeiten der Versuche.

Die Ergebnisse waren so klar und eindeutig, dass die beteiligten Wissenschaftler sogar zweifelsfrei bestimmen konnten, wie groß die Anzahl der jeweiligen Teilnehmer sein musste, damit der, in der Meditation erzeugte innere Frieden, sich auch im Außen niederschlagen konnte.

Und das ist nun wirklich das Erstaunlichste daran. Es sind weniger Menschen nötig, als man vermuten würde.
Man benötigt nur die Quadratwurzel von einem Prozent der Bevölkerung auf die man einwirken möchte. Klingt kompliziert ist aber ganz einfach. Bei einer Bevölkerung von einer Million sind das 100 Menschen.

  • Eine Stadt mit 1 Million Einwohner benötigt nur 100 Menschen, um von ihnen beeinflusst zu werden.
  • Unsere gesamte Weltbevölkerung von 6 Milliarden Menschen benötigt nur 8000 Menschen um beeinflusst zu werden.

Unglaublich aber wahr. Wenn nur ein kleiner Teil der Bevölkerung in sich Frieden erzeugt, spiegelt sich dieser Frieden messbar in unserer Umwelt wider.
Bis heute steht die herkömmliche Wissenschaft vor einem Rätsel. Sie weiß nicht, wie es funktioniert. Für die Quantenphysik und die Bioenergetik jedoch ist dies durchaus erklärbar.

Für sie zeigen die Ergebnisse dieser Versuche, was sie seit langem annahmen, und zwar, dass sich die Kraft unserer inneren Überzeugungen potenziert, wenn eine Gruppe eine gemeinsame Überzeugung annimmt und diese nach außen strahlt.

Unsere Überzeugungen können die Welt verändern.

Unsere Überzeugungen tun dies ständig. Auch jetzt in dieser Sekunde.
Wie viele von uns glauben, dass wir in der großen weiten Welt mit all seiner Komplexität und Problemen und den vielen Bewohnern auf dieser Erde nichts mehr ausrichten können?
Was kann schon ein Einzelner ausrichten, gegenüber 6 Milliarden?
Natürlich können wir so denken. Es scheint sogar manchmal naheliegend. Aber wir sollten wissen, dass auch dies eine Überzeugung ist. Und Überzeugungen haben die Kraft die Welt zu formen.
Wenn wir uns also der allgemeinen Meinung anschließen, dass all die Probleme dieser Welt nicht mehr in den Griff zu bekommen seien und wir mit hohem Tempo abwärts rauschen, dass die Gewalt immer weiter zunehmen wird. etc, dann arbeiten wir durch unsere Überzeugung ziemlich bewusst an dieser Entwicklung mit.

  • Übernimm also nicht so einfach die Wahrheit anderer als für dich gültig an, denn die Wahrheit wird auch durch dich erzeugt.
  • Bist du überzeugt, dass du etwas ausmachst in der Welt, wirst du bald immer mehr Menschen treffen, die der gleichen Überzeugung sind.
  • Denke immer daran. Es genügen bereits 100 Menschen um eine Gruppe von 1 Million zu verändern.

Und ja! Du machst etwas aus in dieser Welt!
Was genau, das kannst nur du entscheiden.

Anmerkung
Es gibt allerdings noch eine sehr wesentliche Anmerkung zu den oben beschriebenen Versuchen. Nach Beendigung der jeweiligen Meditation stieg die Anzahl der Verbrechen und Gewalttaten und Unfälle wieder an, bis sie ihr statistisches Normalmaß erreicht hatten. Dies bedeutet, dass die Wirkung von Meditationen nur solange anhält, solange diese friedvolle Energie - zum Beispiel in diesen Versuchen - ausgesendet wurde.

Die Energie von Meditationen scheint wohl keinen nachhaltigen Einfluss auf unsere Umwelt nehmen zu können.
Zu ganz ähnliche Ergebnissen kommt man auch bei Erforschung der Wirkung von Gebeten. In unzähligen Feldstudien in Kriegsgebieten und durch Untersuchungen an bedeutenden Universitäten fand man ebenfalls heraus, dass das, was wir in unserem Körper fühlen, nicht nur uns selbst beeinflusst, sondern auch Wirkung auf unsere Umwelt zeigt.

In dieser Wechselbeziehung zwischen inneren und äußeren Wirklichkeit scheint auch die Kraft des Gebetes zu liegen.
Doch auch hier, - bei allen dokumentierten Versuchen, - scheint die Wirkung des Gebetes nur solange anzuhalten, solange gebetet wird. Beendet man das Gebet, endet seltsamerweise auch die Wirkung.
Dies ist allerdings nicht wirklich überraschend. Genau dies belegt ja die moderne Wissenschaft.
Wir haben die Möglichkeit ungeheure Energien auszusenden. Jede dieser Energien zeigt im Innen und Außen Wirkung und erschafft eine neue Wirklichkeit.
Aber wie erzeugen wir diese Energien? Durch das, was wir denken, fühlen und glauben.
Wir erschaffen also mit unseren Überzeugungen die Wahrheit.

Wenn man also davon überzeugt ist, dass mit Beendigung der oben beschriebenen Versuche, die Umwelt wieder seinen vorherigen Normalstatus einnehmen würde, wird genau dies passieren. Alle Beteiligten, die Wissenschaftler eingeschlossen, gingen genau mit dieser Erwartungshaltung an den Versuch heran. Ihre Überzeugung hatte sich also bestätigt.

Und genau hierin ist der Schlüssel zum schöpferischen Bewusstsein zu finden. Wenn wir für eine ganz bestimmte Zeit uns damit beschäftigen, eine neue Wirklichkeit in uns entstehen zu lassen, damit wir diese auch im Außen erzeugen, dann ist die logische Folge davon, dass diese neue, von uns geschaffene Wirklichkeit wieder aufhört zu existieren, sobald wir aufhören uns so zu fühlen, als ob sie existiert.
Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach.

Wenn wir für eine gewisse Zeit ganz bewusst Energien aussenden, erzielen wir eine erstaunliche Wirkung. Diese Wirkung wird aber sofort wieder nachlassen, sobald wir mit dem Aussenden dieser Energie aufhören.
Also müssen wir nach Möglichkeiten suchen, damit diese Energie von uns dauerhaft ausgesandt wird.
Wenn wir dabei nun die Erkenntnisse der modernen Wissenschaften berücksichtigen, wird uns schnell klar, dass es bei der Erschaffung unserer Wirklichkeit weniger darauf ankommt, was wir tun, sondern was wir sind.
Wir sind was wir denken. Und wir denken, wovon wir überzeugt sind. Wenn wir von etwas überzeugt sind, dann fühlen wir es auch. Und zwar ständig. Zumindest solange, bis wir unsere Überzungen wieder ändern.
Das Gefühl ist nun die stärkste Energie, die wir aussenden. Wir wählen unsere Wirklichkeit also durch das Fühlen.

Fühlen wir ständig, wählen wir ständig.

Wir müssen also zu dem werden, was wir in der äußeren Welt erleben wollen. Dazu müssen wir von unseren Überzeugungen überzeugt sein.
Sobald du vom Frieden auf dieser Welt überzeugt bist, wirst du diese Energie beständig aussenden.
Sobald du dich darüber freust, dass dir immer wieder glückliche Momente begegnen werden, wirst du diese Energie dauerhaft aussenden.
Sobald du überzeugt davon bist, dass das Leben mit jedem Tag schöner und besser wird, wirst du diese Energie dauerhaft aussenden.
Also ja, wir können unser Leben und unsere Umwelt nachhaltig verändern. Es genügen bereits 100 Menschen um eine Bevölkerungsanzahl von 1 Million zu beeinflussen.

Und hier schließt sich der Kreis. Ja, auch Du kannst dein Leben und deine Umwelt nachhaltig verändern!
In welche Richtung sich diese Veränderung genau vollziehen wird, kannst nur du entscheiden. Wenn du es herausfinden willst, stelle dir einfach folgende Frage.
Wovon bin ich überzeugt?

Wir sind mit allem und jedem verbunden.

  • Durch das Gesetz der Resonanz sind wir alle mit allem und jedem verbunden.
  • Wer - oder was auch immer - mit uns in Resonanz tritt, kann nicht anders, als darauf zu reagieren.
  • Wir bauen dieses Resonanzfeld durch die Sprache der Gefühle und durch die Energie der Gedanken auf.
  • Entfernungen spielt für Resonanzfelder keine Rolle. Ebenso wenig Zeit.

Pierre Franckh