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Ist Glück wirklich ansteckend?

Eine aktuelle Studie aus Harvard und San Diego aus den USA beweist eigentlich nur das, was wir alle schon längst wussten und fühlten.

Unser Glück ist auch von der Stimmung der Menschen von unserer direkten Umgebung abhängig. Und zwar ganz konkret geographisch gesehen.

Nicholas Christakis von der Harvard University in Cambridge und James Fowler von der University of California in San Diego untersuchten Daten der Framingham Heart Study. Dort wurde ein Netzwerk von 4739 Menschen auf ihre sozialen Strukturen hin untersucht.
Bei dieser Langzeitstudie wurden die Teilnehmer und deren Umfeld über 20 Jahre lang auf ihre Emotionen und ihr Gefühlsleben hin untersucht.
Das Resultat scheint auf den ersten Blick überraschend.

Wer einen Nachbarn hat, der glücklich ist, hat 34 Prozent mehr Chancen ebenfalls glücklich zu sein.

Bei Freunden und Bekannten, die noch 1,6 Kilometer von uns entfernt wohnen, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass deren Glück auf uns übertragen wird, immerhin noch bei 25 Prozent.

Und besitzt einer von diesen Menschen wiederum selbst einen glücklichen Freund, wirkt sich dies noch immer mit 10 Prozent auf uns aus.

Selbst der Freund eines Freundes steckt uns mit seinem Glück noch mit 6 Prozent an.

Was für Quantenphysiker schon lange tiefere Wahrheit ist, scheinen nun diese sozialen Untersuchungen zu bestätigen.
Menschen innerhalb eines gemeinsamen Netzwerkes stecken sich mit ihren Gefühlen regelrecht an.
Verantwortlich dafür sind wohl die erzeugten Resonanzfelder, durch die wir unsere eigene emotionale Frequenz verändern. Oder kurz gesagt. Das Glück anderer bringt auch in uns Glücksgefühle zum Schwingen.

Die Studie kommt darüber hinaus zu dem Ergebnis, dass der Einfluss von Glück mit der geografischen Entfernung immer mehr abnimmt. Und somit haben die Menschen in unserer unmittelbaren Umgebung mehr Einfluss auf uns, als alle anderen glücklichen Freunde, die weit von uns weg wohnen. Selbst unser Nachbar steckt uns mit seinem Glück mehr an, als geliebte Menschen in weiter Ferne.
Denn die wichtigste Erkenntnis dieser Studie ist:
Je näher uns das Glück anderer kommt,
desto größer die Ansteckungsgefahr.

Umgekehrt bedeutet dies aber auch: Das Unglück anderer hat ebenso einen gewaltigen Einfluss auf uns.

Quelle: Fowler, J. H., Christakis, N. A.: Dynamic spread of happiness in a large social network: longitudinal analysis over 20 years in the Framingham Heart Study. In: British Medical Journal 10.1136/bmj.a2338, 2008.

Was ist Glück?
Warum ist Glück ansteckend?

Macht uns unsere Umgebung wirklich glücklich? Oder entfernen wir uns durch sie von unserem Glück?

Warum gehen wir nicht mal in Gedanken all die Leute durch, die uns nahe stehen? Nicht immer erkennen wir positive oder negative Resonanzfelder sofort, sondern erst, wenn wir sie bewusst prüfen und betrachten.
Es gibt einen sehr einfachen und schnellen Weg, um Klarheit über die Energien zu bekommen, die einen umgeben:

  • Schreib einmal die Namen all deine Freunde, Bekannten und Verwandten, mit denen du dich (fast) jeden Tag umgibst, in eine kleine Liste.
  • Und dann notiere rechts neben dem jeweiligen Namen die Eigenschaft, die du durch diesen Menschen bekommst. Dort könnte jetzt stehen: "Aufbauend, lustig, heiter, unterstützend", oder aber: "Ständig kritisierend, neidisch, eifersüchtig" etc.
  • Überlege aber nicht zu lange. Schreibe die Eigenschaften eher spontan auf. Das Erste, was dir dabei einfällt, ist immer das Richtige. Überlegst du zu lange, könnte es sein, dass dein Verstand wieder dazwischenfunkt und alles zu relativieren versucht.

Auf diese Weise kannst du sehr rasch feststellen, ob dir die Menschen um dich herum tatsächlich ein Gefühl der Kraft geben oder ob sie dich eher eingrenzen und dir das Gefühl von Minderwertigkeit vermitteln. Falls dir die Antworten nicht leichtfallen, gehe gezielt den folgenden Fragen nach:

  • Ist die vorherrschende Energie in deinem Umfeld förderlich für deine Vorhaben oder eher hinderlich?
  • Schenkt dir dein Umfeld Kraft und Energie?
  • Fühlst du dich dort wohl und geborgen?
  • Vertraut man dir?
  • Unterstützt man dich?
  • Kannst du deine Wünsche äußern?
  • Ist man auf dein Wohl bedacht?
  • Darfst du dich so zeigen, wie du wirklich bist?

Wenn deine Antworten eher ernüchternd ausfallen, dürfte dies kein Wunder sein. Wäre es anders, wärst du doch bereits in einem anderen Schwingungsfeld und hättest zwangsläufig bereits andere Energien und Menschen in dein Leben gezogen.

Im zweiten Schritt gehen wir nun noch etwas weiter:

  • Kreuze auf der Liste die Mitmenschen an, die nicht an deine Kraft und an deine Kreativität glauben.
  • Vielleicht magst du dir auch überlegen, wie lange du anderen Menschen noch erlauben willst, über dein Leben zu urteilen, dich abzuwerten oder dich negativ zu beeinflussen. Schreib eine Zahl auf deine Liste, eine genaue Zeitangabe: einen Tag, einen Monat, ein Jahr, ein Leben lang. Daran kannst du gut erkennen, was dein eigentliches Vorhaben im Leben ist und ob du dich selbst dabei unterstützt.

Es gibt nur einen einzigen Menschen auf der ganzen Welt, der ihnen die Erlaubnis dazu erteilt, und dieser Mensch bist du. Nur du lädst andere Menschen ein, nach Belieben in deinem Leben herumzufuhrwerken. Es ist immer deine Entscheidung, wie du künftig damit umgehst.

  • Liste nun noch einmal alle die Menschen auf, die dich fördern, unterstützen und stets an deiner Seite stehen. Auch wenn es vielleicht wenige sind: Es gibt immer jemanden an unserer Seite, der uns bedingungslos fördert. Denke darüber nach. Vielleicht hast du diesen "Freund" oder diese "Freundin" bereits vergessen, oder du hast eine andere Gewichtung in dein Leben gelegt. Vielleicht ist er oder sie auch bereits direkt an deiner Seite und du hast es nur übersehen oder diese "Freundschaft" für selbstverständlich genommen.
  • Und dann entscheide dich dafür, gerade jenen Menschen mehr Priorität und Zeit zu widmen, die für dich förderlich sind und die dich stetig in deinem Leben voranbringen.

Umgib dich mit Menschen, die dir wohlgesonnen sind
und die dir Anerkennung, Hochachtung und Würde schenken.

  • Wenn du solche Menschen in deinem Leben noch nicht kennst, dann nutze dein gedankliches Resonanzfeld.
  • Sei dir bewusst, dass es diese Menschen gibt, die dein volles Potenzial erkennen.
  • Sei dir sicher, dass diese Menschen jetzt in dein Leben treten.
  • Und vor allem erkenne dein eigenes Potenzial.
  • Beginne dich selbst zu achten und zu lieben und dich voller Anerkennung zu behandeln. Je zielgerichteter du dies tust, desto rascher wird sich dein Umfeld ändern.
  • Der größte Turbo, um selber schnell in das richtige Resonanzfeld zu kommen, ist es, andere in ihren Wünschen ebenfalls zu fördern. Je mehr man gibt, desto mehr bekommt man zurück. Da Gleiches immer Gleiches anzieht, wirst du rasch von Menschen umgeben sein, die deine innere Freigebigkeit spiegeln und dich ebenfalls fördern wollen.

Begib dich in das Feld von Resonanz

Das bedeutet natürlich nicht, dass du sofort deine Freunde oder deine Familie aufgeben musst, damit sich deine Wünsche verwirklichen. Es bedeutet allerdings, dass du dich zusätzlich dorthin begeben solltest, wo sich deine Wünsche bereits für andere erfüllt haben. Sonst wirst du zwar regelmäßig durch Affirmationen oder mithilfe deiner Visionskraft oder durch gezielte Körperübungen deine Schwingungsenergie erhöhen, aber dein erzeugtes Resonanzfeld wird sich immer wieder gestört oder gebremst fühlen oder gänzlich zusammenbrechen, wenn du dich ausschließlich mit Menschen umgibst, die nicht an die Erfüllung deiner Wünsche und an das Potenzial deiner Sehnsüchte glauben.

Negative Resonanzfelder können uns in unserer Entwicklung stören.
Umgekehrt werden uns positive Resonanzfelder auch positiv beeinflussen und in uns etwas zum Schwingen bringen, das für unsere Entwicklung sehr förderlich ist. Da ist es natürlich naheliegend, sich solche Resonanzfelder zunutze zu machen, die uns im Erreichen unserer Wünsche weiterbringen.

Die Welt steht dir offen. Die Welt stand dir schon immer offen. Du musst die Tür nur einen Spaltbreit öffnen, damit die Energie zu dir fließen kann. Den Rest macht das Resonanzfeld, wenn du offen und bereit bist.
Also umgib dich mit Menschen, die bereits glücklich sind. Umso schneller kommt das Glück auch zu dir.

Pierre Franckh