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Wie eine Mutter und eine Tochter sich jeweils ein eigenes Auto wünschten

Als ich (Pierre Franckh) Anfang des Jahres in Freising einen Vortrag hielt, saß dort eine Frau mit glühenden Augen. Sie war so begeistert und überzeugt von Erfolgreich Wünschen, dass sie den weiten Weg von Tirol auf sich genommen und dazu noch gleich 17 Freunde mit in den Vortrag gebracht hatte. Als ich das erfuhr, wollte ich natürlich wissen, was geschehen war. Voller Begeisterung erzählte sie mir und allen Anwesenden ihre Wunschgeschichte.

Sie hatte das Buch gelesen und genau nach diesen Anweisungen begonnen zu wünschen.

Ihr wichtigster Wunsch war ein Auto. Und da ihre Stärke das Vorfühlen war, begann sie sich regelrecht in das Auto, das sie gerne haben wollte, hineinzufühlen.

Gedanklich saß sie also bereits in diesem Wagen. Sie malte sich die Farbe aus, wusste genau, welches Modell es sein sollte, und vergaß selbst den CD-Player nicht, den sie sich genau vorstellte und an dessen Knöpfen sie bereits voller Freude drehte. In ihren Gedanken fuhr sie bereits den Wagen. Sie roch das Leder, hörte das leise Brummen des Motors und war bereits voller Freude. So wundervoll fühlte es sich also an, wenn man bereits Besitzer eines solchen herrlichen Autos war.

Ihre Überraschung war dann nicht schlecht, als sie plötzlich genau dieses Auto bei ihrem Autohändler im Schaufenster sah.

Sie hatte zwar nicht das Geld den Wagen zu kaufen, aber er stand schon mal physisch ganz in ihrer Nähe. Und zwar exakt so, wie sie es sich gewünscht hatte. Die gleiche Farbe, das gleiche Modell, sogar der CD-Player war identisch. Und da dies eine Erfolgsstory ist, geschah das Unglaubliche.

Ein Freund schenkte ihr völlig überraschend Geld und zwar genauso viel, dass sie sich exakt diesen Wagen leisten konnte.

Nun ist diese Geschichte aber noch nicht zu Ende.
Ihre Tochter, die anfangs dem Ganzen sehr skeptisch gegenübergestanden hatte und die Mutter angesichts dieses "Hineinfühlens" für ein bisschen "merkwürdig" hielt, war nun so überrascht und überzeugt, dass sie sich ebenfalls ein Auto wünschte. Wenn es bei der Mutter geklappt hatte, warum dann nicht auch bei ihr?

Also ließ sie sich die ganze Sache mit dem Wünschen von ihrer Mutter genau erklären und begann ebenso in ihren Wunsch hineinzufühlen.

Genau wie ihre Mutter besaß sie den Wagen bereits in Gedanken, sie roch das Leder, hatte ihre Hand an der Gangschaltung und fuhr mit dem Wagen bereits spazieren.
Durch das Hineinfühlen brachte sie sich also in die Resonanz des "Bereits-Besitzens".

Und innerhalb weniger Wochen bekam auch die Tochter einen Wagen geschenkt.

Und zwar genau den, den sie sich gedanklich ausgemalt und in den sie sich so überzeugend hineingefühlt hatte.

Für die beiden Frauen war dies kein Wunder, sondern Beweis ihrer eigenen Wunschkraft.

Pierre Franckh