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Wie aus einer Skeptikerin eine erfolgreiche "Wünscherin" wurde

Lieber Pierre Franckh,
zu allererst, Danke!

Vielleicht können Sie sich noch erinnern, Sie sind vor ca. 2 Monaten mit Air Berlin nach München geflogen.
Es war abends und beim Einsteigen haben Sie ein paar Passagiere wohl erkannt.
Ich war die Flugbegleiterin auf diesem Flug, die sich nicht genierte einfach mal frech nachzufragen ob Sie denn nicht der Schauspieler sind, den meine Passagiere glaubten erkannt zu haben.
Ihre Antwort war: Nicht mehr, ich bin jetzt Autor! (ich geb´s zu, da musste ich innerlich ein bisschen grinsen).

Kommen wir zum Punkt. Die älteren Passagiere, die es wissen wollten, hatten sich wahnsinnig über meine Antwort gefreut, und ich dachte mir, wenn ich schon frech bin, warum nicht weiter. Und so fragte ich nach DEM BUCH!
Sie waren so freundlich, dass Sie mir sofort anboten eins zuzuschicken. Ich fragte nicht mal nach, wie das Buch heißt. (Man muss hier vielleicht dazusagen, dass ich nicht gerne lese!)

Und irgendwann kam es. Ein Päckchen. Ich hatte keine Ahnung mehr, was es sein könnte. Es war "Wünsch es dir einfach, aber richtig!". Ich geb es zu, ich musste lachen und dachte mir erst mal so ein Schmarrn. Aber irgendwie zog es mich in seinen Bann und ich fing an in der S-Bahn zur Arbeit zu lesen.

Bis zur Hälfte des Buches hab ich mir immer wieder gedacht, dass das alles nicht sein kann. Und ich glaubte nicht daran. Aber nachdem immer mehr Geschichten kamen, wie Menschen sich durch Wünschen ihre Träume erfüllten, fing ich an zu glauben. Aber immer noch nicht richtig.

Irgendwann war die Geschichte da, die mich überzeugte. Es war die Geschichte von dem Mädchen, das sich zu Weihnachten unbedingt ein Pony wünschte. Und mit großem hin und her, bekam sie das natürlich dann auch.

Hr. Franckh, stellen Sie sich vor, ich habe geweint. Die Geschichte hat mich so berührt, dass ich in der S-Bahn saß und zu weinen anfing.

Das Buch hab ich dann bis zum Ende durchgelesen. Und ganz plötzlich - mit Ende des letzten Satzes - wurde ich sehr glücklich. Ich hätte in die Luft springen können vor Freude. Keine Ahnung warum die Gefühle so stark waren.
Aber ich hatte nun dass ganz starke Gefühl, dass mein Freund und ich endlich unser Haus finden würden.

Kurz zur Erklärung. Wir waren seit vielen Monaten auf der Suche nach einem passenden Häuschen für uns. Wir wollten sogar selber bauen, aber alles scheiterte. Und es schien aussichtslos.

Und an diesem Tag, als ich ihr Buch zu ende ließ, wusste ich, dass wir schon sehr bald ein Haus finden würden.

Und ich war so fröhlich, dass ich sogar auf meinen Freund abfärbte. (Er glaubte trotzdem nicht an das Wünschen, aber er glaubte an mich...)
Stellen Sie sich vor. An diesem Abend saß ich wie jeden Abend in den letzten Monaten vom Computer und suchte im Internet nach Immobilien.

Und da war es. Eine süße kleine Doppelhaushälfte, zu einem super Preis und so, wie wir uns unser Haus vorstellten.

Am nächsten Tag bekamen wir sogar sofort einen Besichtigungstermin. Dann stand es fest, dies war das Haus, was wir suchten. (Das Haus stand übrigens schon seit 2 Jahren lehr!)

Naja, viel mehr muss ich Ihnen ja nicht wirklich mehr erzählen. In einem Monat ziehen wir ein.

Vielen Dank, dass Sie mir die Möglichkeit gezeigt haben, wie man durch Glauben und Wünschen alles was man will erreichen kann.

Romana aus München